Ebersbacher Familie berichtet aus ihrem Leben mitten im Krisengebiet

„Gehet hin in alle Welt…“ für viele Christen ein Auftrag, dem sie sich stellen wollen. So auch für die Familie F. aus Sulpach. Ihre Verbindung zum CVJM Ebersbach kam über ihren Sohn zustande. Er kam regelmäßig mit uns aufs Zeltlager, bevor er sich mit 14 dazu entschied mit seinen Eltern in den Nahen Osten zu gehen.
Seit bald zwei Jahren lebt und arbeitet die ganze Familie jetzt dort in einer christlichen Sozialeinrichtung. Es ist einer der ersten Orte, wo syrische Flüchtlinge ankommen, wenn sie ihr Heimatland verlassen. Dementsprechend herrscht große Not, aber auch große ­Hoffnung.

In einer E-Mail der Familie lesen wir folgende Zeilen:
„Die Apostel kamen nach ihren Reisen in ihre Heimatgemeinde zurück und erzählten vom Erlebten. So stehen auch wir bald vor Eurer Tür und freuen uns auf diese Zeit. Vielen Dank für Eure zweijährige treue Partnerschaft, im Gebet, finanzieller Mithilfe, Ermutigung, ­Besuchen, E-Mails und Vielem mehr. Das treibt uns auch an, die Arbeit hier weiter zu machen. Als Partner, mit unterschiedlichen Aufgaben und Fähigkeiten, an verschiedenen Orten, bringen wir einer zerbrochenen Welt die Liebe und Heilung Jesu.“

Wer an einem persönlichen Bericht der Familie interessiert ist, den laden wir herzlich ein: Am Freitag, den 8. Juli ab 18 Uhr ins CVJM-Häusle am Kümmelbachweg.
Mit Ihrem Besuch zeigen Sie Anteilnahme, mit jeder Frage Interesse.
Die Familie und wir freuen uns darauf und alle zusammen sind wir sehr gespannt!

Die Vorstände

2016_07_08_Einladung_Vortrag_Familie_Frank